{"id":942,"date":"2011-05-20T17:38:14","date_gmt":"2011-05-20T16:38:14","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.erlanger.de\/?p=942"},"modified":"2012-05-25T00:04:55","modified_gmt":"2012-05-24T23:04:55","slug":"vitale-hefe-aus-eigener-reinzucht-das-kitzmann-bergkirchweihbier-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.erlanger.de\/?p=942","title":{"rendered":"Vitale Hefe aus eigener Reinzucht: Das Kitzmann-Bergkirchweihbier 2011"},"content":{"rendered":"<p>Der neue Jahrgang des Echten Erlanger Bergkirchweihbieres der Kitzmann Br\u00e4u hat seinen Weg aus den Kellergew\u00f6lben gefunden. Mit seinem Stammw\u00fcrzegehalt von 13,4 % und 5,9 % vol. Alkohol ist das s\u00fcffige Festbier einmal mehr gut gelungen und setzt so die Tradition der seit Jahrzehnten f\u00fcr die Erlanger Bergkirchweih eingebrauten \u201eKerwabiere\u201c fort. Wer bis zum \u201eBerg\u201c nicht warten m\u00f6chte, kann schon seit Ende M\u00e4rz das Echte Erlanger Bergkirchweihbier der Kitzmann Br\u00e4u genie\u00dfen: Das kr\u00e4ftige Festbier ist im Getr\u00e4nkehandel und im Br\u00e4uKontor an der S\u00fcdlichen Stadtmauerstra\u00dfe erh\u00e4ltlich. Das erste offizielle Fass des neuen Jahrgangs zapfte der neue Kitzmann-Braumeister Benjamin Kloos am Freitag, 20. Mai 2011, im Biergarten (ein Novum!) der Kitzmann Br\u00e4uSch\u00e4nke an.<\/p>\n<p>Dem Dipl.-Braumeister applaudierten zahlreiche durstige G\u00e4ste f\u00fcr seine Zielsicherheit und probierten gespannt die ersten Schlucke des 2011er Jahrgangs des Echten Erlanger Bergkirchweihbieres. F\u00fcr den Geschmack eine ganz herausragende Bedeutung spielt die im Brauvorgang verwendete Hefe, wie Benjamin Kloos erl\u00e4uterte. \u201eF\u00fcr ein herausragendes Bieraroma ist eine besonders vitale Hefe unbedingt notwendig\u201c, schilderte er den versammelten G\u00e4sten. Die Hefe verg\u00e4rt den gel\u00f6sten Zucker des Sudes zu Alkohol und Kohlens\u00e4ure. In der Brauerei Kitzmann wird gro\u00dfer Wert auf die G\u00e4rkr\u00e4ftigkeit der Hefe gelegt, schlie\u00dflich ist sie der Garant f\u00fcr die besondere Frische und das feine Aroma. \u201eDas ist nicht nur bei unserem Bergkirchweihbier so, sondern bei allen unseren Bierspezialit\u00e4ten\u201c, betont Peter Kitzmann und verweist darauf, dass in der Brauerei Kitzmann nur Hefe aus eigener Reinzucht Verwendung findet.<\/p>\n<p>\u201eUnsere Hefe zeichnet sich durch ihre Frische, Vitalit\u00e4t und G\u00e4rfreudigkeit aus\u201c, erkl\u00e4rt Peter Kitzmann. Insgesamt zehn Tage dauert es, bis eine selbst herangef\u00fchrte Hefekultur zum Einsatz kommen kann. Dabei wird eine einzige Zelle in eine N\u00e4hrfl\u00fcssigkeit gegeben, in der sie sich vermehrt. Der Prozess wird von den Experten aus der Qualit\u00e4tssicherung der Kitzmann Brauerei genau kontrolliert \u2013 so kann eine exquisite Hefe gew\u00e4hrleistet werden. F\u00fcr bis zu acht Sude Bier kann die geerntete Hefe verwendet werden, bevor eine neue Anzucht notwendig wird. \u201eWir f\u00fchren f\u00fcr unsere Bierspezialit\u00e4ten drei verschiedene Hefesorten heran: Zwei unterg\u00e4rige Hefen, sowie eine oberg\u00e4rige f\u00fcr die Weizenbiere\u201c, erl\u00e4utert Braumeister Benjamin Kloos.<\/p>\n<p>Obwohl die Hefe eine zentrale Rolle im Brauvorgang einnimmt, ist sie im Reinheitsgebot von 1516 nicht erw\u00e4hnt. \u201eDas mag manchen verwundern, liegt aber daran, dass die Wirkweise der Hefe damals noch nicht bekannt war\u201c, gibt Kloos Einblick in die Braugeschichte. Zu jener Zeit war es oft noch Gl\u00fcckssache, ob als Produkt tats\u00e4chlich wohlschmeckendes Bier entsteht, wenn Hopfen, Malz und Wasser vermischt wurden. Heutzutage hat sich das deutlich ver\u00e4ndert. Mit einem professionellen Hefemanagement \u00fcberl\u00e4sst die Kitzmann Br\u00e4u nichts dem Zufall.<\/p>\n<p>Die Auswahl der Zutaten und Grundstoffe zeigt, dass Kitzmann fest in der Region verankert ist: Gerste und Weizen aus Vertragsanbau in der Erlanger Umgebung, Hopfen aus der Region, Wasser aus dem eigenen Tiefbrunnen und Hefe aus eigener Reinzucht. Die Kitzmann Br\u00e4u setzt unumst\u00f6\u00dflich auf ihre fr\u00e4nkischen Wurzeln und die fast 300-j\u00e4hrige Familientradition, aufgrund derer sie auch Wert auf eine lange und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Lieferanten hochwertiger Rohstoffe legt. Auch die j\u00e4hrliche Pr\u00e4sentation des Festbierspezialit\u00e4t f\u00fcr die \u201eK\u00f6nigin der fr\u00e4nkischen Kirchweihen\u201c geh\u00f6rt zu den Traditionen. Am 9. Juni 2011 wird Erlangens Oberb\u00fcrgermeister schlie\u00dflich auf dem Entlas Keller ein Fass Kitzmann-Bergkirchweihbier anstechen und damit die diesj\u00e4hrige Bergkirchweih er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der neue Jahrgang des Echten Erlanger Bergkirchweihbieres der Kitzmann Br\u00e4u hat seinen Weg aus den Kellergew\u00f6lben gefunden. Mit seinem Stammw\u00fcrzegehalt von 13,4 % und 5,9 % vol. Alkohol ist das s\u00fcffige Festbier einmal mehr gut gelungen und setzt so die Tradition der seit Jahrzehnten f\u00fcr die Erlanger Bergkirchweih eingebrauten \u201eKerwabiere\u201c fort. 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